<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/">
    <title>inspiring love</title>
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>sally_ganelli</dc:publisher>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-26T11:10:12Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/monkeyfood/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/1186521/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/987339/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/974749/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/971105/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/968373/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/860174/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/842973/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/811595/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/802737/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/766190/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/741342/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/732563/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/631323/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/623875/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://monkeyfood.twoday.net/stories/621895/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/monkeyfood/images/icon.jpg">
    <title>inspiring love</title>
    <url>http://twoday.net/static/monkeyfood/images/icon.jpg</url>
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/1186521/">
    <title>Das sollten wir uns merkeln</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/1186521/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;360&quot; height=&quot;270&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/merkel2.jpg&quot; alt=&quot;merkel2&quot; /&gt; Da &quot;Gugu&quot; - Angela Merkel erblickt das Licht der Welt, als frischgebackene Drei-&lt;br /&gt;
Wetter-&lt;br /&gt;
Taft-&lt;br /&gt;
Kanzlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;140&quot; height=&quot;157&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/von-der-Lyen.jpg&quot; alt=&quot;von-der-Lyen&quot; /&gt; Da, auch ich habe jetzt ein helles &quot;K&amp;ouml;pf&quot;chen in meinem Kabinettchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;321&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/Kuesschen.jpg&quot; alt=&quot;Kuesschen&quot; /&gt;Da!!! Hey, weg da!!! Das darf ich jetzt machen!&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;151&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/Merkel3.jpg&quot; alt=&quot;Merkel3&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Denn diese Zeiten sind endg&amp;uuml;ltig vorbei! Brrrrr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;384&quot; height=&quot;271&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/Kuesschen2.jpg&quot; alt=&quot;Kuesschen2&quot; /&gt;Da, habt Ihr gesehen? Bei mir hat er zwar nur reingebissen, aber es geht doch!</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>that happens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T08:57:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/987339/">
    <title>Abnehmen</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/987339/</link>
    <description>Jawohl, darum geht&apos;s wovon viele Reden. Immer wieder, reichlich Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r und nur eine Begr&amp;uuml;ndung dagegen : sp&amp;auml;ter! Jetzt lieber noch nicht!&lt;br /&gt;
Ach so, Sie f&amp;uuml;hlen sich schon schlank genug? Dann sind Sie einer der wenigen. Ich habe schon einer ganzen literarischen Abhandlung diesem Thema gewidmet. Dieses steckt jedoch trotz Korrekturlesens noch in den Kinderschuhen, da mir das ganze Abgetippe t&amp;uuml;chtig auf die Nerven geht. Und warum soll mir etwas auf die Nerven gehen, wenn es doch darum geht keine d&amp;uuml;mmlichen Ausreden mehr f&amp;uuml;r den Vergriff zur Nervennahrung zu finden.&lt;br /&gt;
Deshalb halte ich von allen guten Ratschl&amp;auml;gen und Di&amp;auml;t-Tipps nichts, aber auch wirklich &amp;uuml;berhaupt  nichts mehr. Es kann auch nicht abgewartet werden, bis ein wundersch&amp;ouml;ner Tag Eintritt h&amp;auml;lt und alle Zweifel wegwischt, die man gegen&amp;uuml;ber eines Verzichts einfach hegen muss. &lt;br /&gt;
Bei mir sieht&apos;s allerdings so aus, dass verdammt nochmal jede Willk&amp;uuml;r mit irgendeiner Falle verbunden ist, n&amp;auml;mlich der Zielgerichtetheit, die anscheinend absolut unertr&amp;auml;glich f&amp;uuml;r mein reiches, nach allen Seiten &amp;uuml;berschwappendes Leben bedeutet. Nein, im Grunde sehe ich mich als arme Sau und w&amp;uuml;rde mich sogar noch vielmehr so betrachten, wenn ich zu einer Unsumme von Geld gekommen w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
Denn je weicher wir sitzen, umso inkompetenter sind wir im Kampf.&lt;br /&gt;
Ja, ich bin heut schon wieder M&amp;uuml;de wegen des Liegens auf der Couch und dem gestrigen Fernsehgucken bez&amp;uuml;glich Neuformierung des Bundestags. Ich wei&amp;szlig; gar nicht, wie sehr ich mich sch&amp;auml;men w&amp;uuml;rde, wenn mich der Liebe Gott heute noch unerwartet zur Tafel bittet. Nicht, dass ich daran glauben w&amp;uuml;rde, pers&amp;ouml;nlich von Petrus abgeholt zu werden. &lt;br /&gt;
Aufgrund der Verg&amp;auml;nglichkeit wei&amp;szlig; ich nicht, f&amp;uuml;r welche Seite ich mich entscheiden soll:&lt;br /&gt;
1. Die, welche Aufgrund Ihres nicht festhalten K&amp;ouml;nnens aller Vergn&amp;uuml;glichkeiten dazu auffordert eben solchen unerbittlich Folge zu leisten, um sie wenigstens einmal im Leben gehabt zu haben,&lt;br /&gt;
oder 2. der weiseren Seite in mir, die alles hinterfragt und durchschauen m&amp;ouml;chte. Und ganz besonders auch zu Abk&amp;uuml;rzungen bereit ist, bis hin zu einer unertr&amp;auml;glichen Kraft, der Todessehnsucht, weil irgendwie alles so schrecklich verg&amp;auml;nglich und unfassbar und damit unlohnenswert ist.&lt;br /&gt;
Und schon bei kleinsten Fragen, wie dem des Abnehmens - eigentlich ein Mini-Auftrag - und ein Furz an Disziplinierung, neige ich zur Resignation: Es lohnt sich weder das Ab- noch das Zunehmen. Und nachts bin ich mir ebenso sicher: Es lohnt weder das Wachen, noch das Schlafen.&lt;br /&gt;
Wenn das Vergn&amp;uuml;gen haltlos ist, ist Geld verdienen, Sexualpartner abschleppen, kurz die g&amp;auml;ngigen Motivationspeitscher sinnlos. Und um Anerkennung braucht auch niemand buhlen, und deswegen, so muss ich ehrlich gestehen, m&amp;ouml;chte ich in einer rauhen Gro&amp;szlig;stadtatmosph&amp;auml;re abnehmen, weil hier nur 5 Sekunden Augenma&amp;szlig; gebraucht werden, um &amp;uuml;ber einen Menschen zu urteilen. Dass ich da nicht mitmachen w&amp;uuml;rde, kann ich nun wirklich nicht behaupten. Man macht es einfach, um wenigstens eine zehntel Sekunde lang aufzufallen. So, basta aus.&lt;br /&gt;
Und was passiert, wenn ich nur nach innen gehe, auf mich h&amp;ouml;re, meditiere, schwebe und nat&amp;uuml;rlich auch abnehme? Ich genie&amp;szlig;e den Vortod in einem spirituellen Gewand voller Ausfl&amp;uuml;chte, dass mir den Blick verschleiert in Richtung Leben und Menschsein wie es nun mal ist. Die Crux dabei ist das Denken. Ja, es muss bei mir irgendwann schlag auf schlag entstanden sein, mich zu zerlegen, nicht anzuerkennen und mir nicht gut genug gewesen zu sein. Und wissen Sie was? Ich bin immer fetter und passiver geworden. Das Denken ist eine wundersch&amp;ouml;ne Ausflucht gegen&amp;uuml;ber allen Taten. Eine h&amp;ouml;chst intelligente Form eine Entschuldigung zu finden und Entscheidungen hinaus zu z&amp;ouml;gern. Passivit&amp;auml;t l&amp;auml;sst gr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Selbst die weltbewegensten Theorien, lassen sich die Welt nicht schneller drehen, und die Wampe nichts verschwinden. &lt;br /&gt;
Oh, ich komme in meinen Augen nicht gut bei mir selber weg. Kein Wunder, ich seh mich doch.  Auch wenn ich objektiv betrachtet gar nicht fett sein mag.&lt;br /&gt;
Nur f&amp;uuml;hl ich mich ganz so: Angereichert mit viel Ballast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werde ich mich zuerst einer Hirnschm&amp;auml;lerung unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank f&amp;uuml;r Ihre Aufmerksamkeit!</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>thought essays</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-19T09:22:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/974749/">
    <title>Politische Schlampen Schlammschlacht</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/974749/</link>
    <description>&lt;b&gt;Merkel gegen Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf, da rollen die K&amp;ouml;pfe. Frauen k&amp;ouml;nnen zwar nicht debattieren, daf&amp;uuml;r aber besser streiten. Und sie k&amp;auml;mpfen mit Waffen, von denen die M&amp;auml;nner nun mal wirklich gar keine Ahnung haben&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;154&quot; height=&quot;205&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/kpf.jpg&quot; alt=&quot;kpf&quot; /&gt; Da w&amp;auml;re einmal die Karrierefrau, Mutter, Geschiedene, Geliebte, wieder Verheiratete, journalistisch t&amp;auml;tige, Workaholic First-Lady.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;330&quot; height=&quot;244&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/merkel.jpg&quot; alt=&quot;merkel&quot; /&gt; Und wieder eine Karrierefrau: ostdeutsches Mauerbl&amp;uuml;mchen, Friseur gesch&amp;auml;ndet, schlecht in der Rede, gut in der Physik, einmal journalistisch t&amp;auml;tig gewesen und deshalb gleich Parteivorsitzende der CDU geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Frauen haben sich f&amp;uuml;r das gro&amp;szlig;e Finale am Sonntag um 180&amp;deg; gedreht:&lt;br /&gt;
Die eine lie&amp;szlig; aufw&amp;auml;ndige Restaurationsarbeiten an ihren Haaren durchf&amp;uuml;hren und besuchte einen Mimikkurs, damit die Lachfalten nicht mehr so stark gegen S&amp;uuml;den weisen. Ein Gesicht wie eine Deutschlandkarte; denn lediglich Bayern geht es  nach wie vor noch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere hat sich zwar Ihre Magersucht nicht nehmen lassen, hingegen allerdings eine geh&amp;ouml;rige Portion Muttergef&amp;uuml;hle aus ihrem zierlichen Leibchen gewrungen und ist auf unbiologische, daf&amp;uuml;r aber sozialistische Weise zum erfreulichen Nachwuchs gekommen. Genauso rechtzeitig, um Merkels Unkenntnis gegen&amp;uuml;ber dem gew&amp;ouml;hnlichen Alltag, gew&amp;ouml;hnlicher Frauen blo&amp;szlig;zustellen, wie sie auch &apos;96 rechtzeitig der richtigen Partei beigetreten ist, um &apos;97 den richtigen, n&amp;auml;mlich den Kanzlerkandidaten zu ehelichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als demonstrative Hausfrau, die es jedoch nicht lassen kann weiterhin non-stop zu arbeiten und dennoch brav des noch Kanzlers Hemden b&amp;uuml;gelt und deutsche Gerichte kocht. F&amp;uuml;r wen eigentlich, wenn der Mann keine Zeit zum Essen hat, nicht heim kommt und die Kinder noch viel zu klein f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Portionen sind?&lt;br /&gt;
Da muss sie alles brav selbst ausl&amp;ouml;ffeln: Ups, vielleicht hat sie auch einfach nur einen hohen Brennwert bei dem Aktionspotential und eine ausgezeichnete Physis. Ihre schlanke Gestalt gereicht zu b&amp;ouml;sen Unterstellungen, jedoch nicht zu Beweisen. Schlie&amp;szlig;lich k&amp;ouml;nnte sie immerhin Nachts noch ein paar Runden joggen gehen.&lt;br /&gt;
Man merkt eben, dass dieser spitzz&amp;uuml;ngige Artikel auch von einer Frau geschrieben sein muss. Und die ja bekanntlich immer neidvoll an allem etwas herumzu&quot;merkeln&quot; haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun Figur oder Frisur, was der W&amp;auml;hler will, wird er entscheiden und zwar schon sehr bald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschlie&amp;szlig;end noch ein paar Fragen, die mich pers&amp;ouml;nlich doch sehr interessieren w&amp;uuml;rden,. bevor ich mein Stimmchen abgebe. Vielleicht f&amp;uuml;r immer? Bleiben wir denn &amp;uuml;berhaupt noch in einer Demokratie? Nun, man wei&amp;szlig; es nicht, deswegen ein paar sorgf&amp;auml;ltig ausgesuchte, nicht-politische Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Merkel: &lt;i&gt;Wollen Sie das Geld von Ihrem Friseur zur&amp;uuml;ck, wenn es mit der Wahl nicht klappt? M&amp;ouml;chten Sie sich dann lieber wieder mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit ihren Studien widmen, ihre Ruhe haben, einen &lt;br /&gt;
Second Hand Shop aufmachen und dem senilen Stoiber, als auch seinem zur &quot;Rechten&quot; sitzenden Schreihals Merz in der Opposition den &lt;br /&gt;
Vortritt lassen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Schr&amp;ouml;der K&amp;ouml;pf: &lt;i&gt;Haben Sie nach verlorener Wahl nur noch wieder Zeit f&amp;uuml;r Ihren eigenen Kopf und lassen Ihren pensionierten Gatten den Haushalt machen? Oder heiraten Sie eventuell sogar Angela Merkel,&lt;br /&gt;
um zu zeigen, wie es in der modernen Gesellschaft heute sogar im extremsten Fall zugehen kann? Und sie statuieren ein damit unvergleichliches Exempel f&amp;uuml;r die heutige Frauenpolitik und sammeln gleich-&lt;br /&gt;
falls Stimmen f&amp;uuml;r eine Minderheit, zu derer Seite sich bisher noch keine F&amp;uuml;rsprecher bekannt haben. Jedenfalls nicht mit einem solchen Prominentenfaktor wie sie den Ihrigen Ihr Eigen nennen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Dort, in dieser Nische, warten genau die restlichen der 5%-W&amp;auml;hler, &amp;auml;hm entschuldigung W&amp;auml;hlerinnen, die sich noch gar nicht durchgerungen haben, &amp;uuml;berhaupt zur Wahl zu gehen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das w&amp;auml;r&apos; doch mal was, auch da bieten sich dem klugen K&amp;ouml;pfchen Chancen ohne gleichen. &lt;br /&gt;
Auch Herr Westerwelle wird denken &quot;einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul&quot; und ihr solidarisch lauwarme Koalitionsvorschl&amp;auml;ge unterbreiten. &lt;br /&gt;
Ich sage nur Mist- &amp;auml;h, Mischehen unter Frauen zwischen Ost und West, ahoi. Mischehen, angef&amp;uuml;hrt von zwei unterschiedlichen Frauen, die wohl beide aus erster Sicht Karrierefrauen sind und bleiben, und wie M&amp;auml;nner stinken, weil sie eben zuviel Testosteron aussch&amp;uuml;tten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eifer des Gefechts bleiben Figuren und Frisuren schon mal auf der Strecke, um wirklich glaubhafte F&amp;uuml;hrungsqualit&amp;auml;ten auszudr&amp;uuml;cken von Anfang an, und nicht erst drei Wochen vor der Wahl, Frau Merkel oder um authentisch auf weiblich, empathische Weise daherzukommen, wie Sie, Frau Kanzlergattin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck z&amp;auml;hlt, Frau K&amp;ouml;pf, das d&amp;uuml;rften doch nicht gerade Sie, als Ex-Bildjournalistin vergessen haben. &lt;br /&gt;
Nun, das am Rande: Ihnen traut man ebensowenig eine familienfreundliche Politik zu, wie Frau Merkel. Darin stehen Sie Ihr an nichts nach. &lt;br /&gt;
Ganz im Gegenteil: Sie sind ehrgeizig wie ein Mann! Denn Frauen, die gleichzeitig voll arbeiten und Kinder h&amp;uuml;ten (m&amp;uuml;ssen), tun das sonst aus einem ganz einfachen Grund: &quot;Weil sich Ihr Bankkonto nicht von selbst wieder auff&amp;uuml;llt.&quot; &lt;br /&gt;
Dieses Problem, das unterstelle ich Ihnen mal einfach so, d&amp;uuml;rften Sie momentan nicht haben, ganz gleich, ob mit oder ohne teuren bulimischen Fressattacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &quot;Angie&quot;, ich kann Ihnen nicht ver&amp;uuml;beln, noch im letzten Moment versuchsweise zu einer Margret Thatcher geworden zu sein. Immerhin wollen Sie sich nicht als Zicke, sondern als karrierebewusst und eisern bew&amp;auml;hren. Das sie jedoch nun auf die Angriffe der Kanzlergattin eingehen, Ihr einst zugewiesenes Amt der Familienministerin aus den staubigen F&amp;auml;chern der politischen Karriereschubladen herausziehen, um sich ein paar Prozente nach vorne zu schummeln... &lt;br /&gt;
Ihre naturwissenschaftlichen, k&amp;uuml;hl- kalkulierbaren F&amp;auml;higkeiten hinter einem Rechenmodell eines Kirchenprofessors (oder so &amp;auml;hnlich) verstecken, welches Ihnen auf g&amp;uuml;nstigere Art jeder F&amp;uuml;nftkl&amp;auml;ssler, trotz PISA-Studie entworfen h&amp;auml;tte...&lt;br /&gt;
Ich bitte sie: Dadurch katapultieren Sie sich trotz Ihrer F&amp;auml;higkeiten weit ins Abseits der Glaubw&amp;uuml;rdigkeit, das Deutschland den Wechsel mit Ihnen tats&amp;auml;chlich braucht oder sogar verkraftet. &lt;br /&gt;
Jetzt waren Sie k&amp;uuml;rzlich noch so mit shoppen und Friseurbesuchen besch&amp;auml;ftigt, das keine Zeit f&amp;uuml;r ein ausgekl&amp;uuml;geltes Reformmodell mehr geblieben ist, welches Sie dem Kanzler bei einer dieser vielen ennuierenden Fernsehduelle eiskalt serviert h&amp;auml;tten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich Ihre Beraterin gewesen w&amp;auml;re, so h&amp;auml;tte ich Ihnen einen betriebswirtschaftlichen Online-Fernlehrkurs f&amp;uuml;r zu Hause aufgebrummt, Ihnen Ihre verdammten Haare abgeschnitten, Sie mit Alice Schwarzer vor die Kamera gebracht, Sie ein Hilfswerk f&amp;uuml;r Kinder und eines f&amp;uuml;r Essst&amp;ouml;rungen gr&amp;uuml;nden lassen - So einfach nimmt man auch einer Kanzlerbraut den Wind aus den Segeln.&lt;br /&gt;
Und sie um Himmels Willen dazu angehalten weiter mit dem Gerhard zu streiten und sich nicht von seiner qu&amp;auml;kenden Ehefrau ablenken zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erst recht h&amp;auml;tte ich nie die Rolling Stones f&amp;uuml;r Sie herausgekramt, die Sie nie gekannt haben dr&amp;uuml;ften.&lt;br /&gt;
Oh, Angie so wird das nichts... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r haben Sie jetzt einem Internet Icon f&amp;uuml;r alle Zeiten Ihren pers&amp;ouml;nlichen Stempel aufgedr&amp;uuml;ckt: :-( Deshalb: Keep Smiling!</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>that happens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-14T09:28:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/971105/">
    <title>poems zeit</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/971105/</link>
    <description>&lt;cite&gt;lieb beherzt&lt;br /&gt;
liebe schmerzt&lt;br /&gt;
lieben ist ein kreuz&lt;br /&gt;
private l&amp;auml;uterung&lt;br /&gt;
und trenn ich mich&lt;br /&gt;
vom leidenslamm,&lt;br /&gt;
muss ich feigling in der h&amp;ouml;lle braten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie tapfere soldaten&lt;br /&gt;
auf in den kampf&lt;br /&gt;
der kissenschlachten&lt;br /&gt;
und tr&amp;auml;nenreichen n&amp;auml;chte&lt;br /&gt;
gl&amp;uuml;cksgef&amp;uuml;hle ebben bald&lt;br /&gt;
auch dieser winter wird nun kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es geht hei&amp;szlig; her&lt;br /&gt;
doch wir sind alle totgeboren&lt;br /&gt;
aufgehoben in visionen&lt;br /&gt;
ist das leben kurz - nicht aufgeschoben -&lt;br /&gt;
reicht die l&amp;uuml;ge lang&lt;br /&gt;
noch lieb ich dich, kesser junge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich lieb dich sehr&lt;br /&gt;
und lieg der sehnsucht brach&lt;br /&gt;
ich verlass mich und daf&amp;uuml;r auf dich&lt;br /&gt;
und zerbrech daran&lt;br /&gt;
bevor das leben mich zerbrechen kann&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>mood hymmnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-13T07:36:06Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/968373/">
    <title>Entscheidungen</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/968373/</link>
    <description>Entscheidungen werden doch wohl immer aus dem Bauch heraus getroffen. Nat&amp;uuml;rlich, so funktioniert Werbung und gleichfalls auch der oberfl&amp;auml;chliche Flirt im klassichen Disco- oder Eiscaf&amp;eacute;milieu. &lt;br /&gt;
Noch ehe der Verstand zuschlagen kann und damit auch unser kindlich spontanes Wohlbefinden annulliert. &lt;br /&gt;
Doch wie steht es mit den Entscheidungen - oft nur zwischen zwei attraktiven Angeboten - auf lange Sicht, auch ernste Entscheidungen genannt? Folgt auf dem begeisterten Feuer gleich die Reue,weil man sich schlie&amp;szlig;lich keine n&amp;uuml;tzenden Gedanken gemacht, sondern nur seinen Sinnen und bestenfalls seinem Herzen gefolgt ist.&lt;br /&gt;
Das man nicht immer seinen puren Impulsen folgen sollte, steht jedenfalls fest, betrachte man so manchen in die Enge getriebenen Menschen, der vor Wahnsinn und prinzipiell purer Verzweifelung aus&lt;br /&gt;
dem Fenster springen m&amp;ouml;chte. Insofern er sich dennoch damit geduldet wird ihm sein Leben bald auch wieder bessere Facetten pr&amp;auml;sentieren.&lt;br /&gt;
Ein kluger Mensch sagte unl&amp;auml;ngst zu mir: &quot;Du, das Leben besteht aus einer Reihe von Entscheidungen.&quot;  - Das klingt nach Erleichterung, n&amp;auml;mlich so, als w&amp;auml;re &quot;der Griff ins Klo&quot; gelegentlich auch darin inbegriffen.&lt;br /&gt;
Vor allem h&amp;auml;lt das Leben selbst, gew&amp;ouml;hnlich nicht unendlich viel Zeit bereit, ununterbrochen &amp;uuml;ber eine kommende oder bereits geleistete (Fehl)entscheidung nachzugr&amp;uuml;beln. Entscheidungen m&amp;uuml;ssen &lt;br /&gt;
nun ganz einfach getroffen werden.&lt;br /&gt;
Im Grunde darf sich der Mensch diesbez&amp;uuml;glich eine kleine, aber feine Faustregel zu Gem&amp;uuml;te f&amp;uuml;hren: Der erste Eindruck entscheidet! Alles andere ist nachgeliefertes Material und verrationalisierte Beweggr&amp;uuml;nde. &lt;br /&gt;
Die Entscheidung aber, wurde jedoch l&amp;auml;ngst gef&amp;auml;llt, noch ehe man beginnt zu denken. &lt;br /&gt;
Wenn man das einsieht, dann l&amp;auml;sst sich eine Menge Zeit sparen. Sollte man seine Entscheidungen gegen&amp;uuml;ber irgendjemanden rechtfertigen m&amp;uuml;ssen, so m&amp;ouml;ge man sich der M&amp;uuml;he annehmen und ein paar rationale&lt;br /&gt;
Gr&amp;uuml;nde erfinden und anschlie&amp;szlig;end eben nachliefern. &lt;br /&gt;
Wenn Ihr meint, dieser oder jene Anlageberater w&amp;uuml;rde Euch das wirklich ultimativ intelligente Produkt verkaufen und vorher eingehend beraten - weit gefehlt! Ihr habt zuallererst ihn eingekauft; sein L&amp;auml;cheln, sein &amp;uuml;ber- zeugtes Auftreten, die Augen, die Stimme und bestenfalls an allerletzter&lt;br /&gt;
Stelle das Produkt. &lt;br /&gt;
So ist es nun einmal. Wer sich unabh&amp;auml;ngig wissen will von personifizierten Manipulationen, der m&amp;ouml;ge sich entweder in den Keller sperren oder in ein Kloster gehen. Zumindest tragen dort alle die gleiche Kutte, &lt;br /&gt;
so dass sich niemand von einem Nadelstreifenanzugtr&amp;auml;ger blenden lassen kann.&lt;br /&gt;
Es gibt durchdachte, neue Wege, auf denen man meint sich geirrt zu haben, sich ver&amp;auml;ndern zu m&amp;uuml;ssen, radikal. Dass alles doch anders wird.&lt;br /&gt;
Am Ende l&amp;auml;uft man wieder auf den selben Punkt hinaus, in etwas anderer Form. Das ist das spannende und zugleich ern&amp;uuml;chternde im Leben. Weil die Kriterien in einem selbst, grob gesagt, immer&lt;br /&gt;
gleich geblieben sind. Man hat nun mal seine Art. Und man hat sein Unbewusstes, was &amp;uuml;ber Attraktivit&amp;auml;t oder Abneigung zu einem Ding oder Wesen hin urteilt.&lt;br /&gt;
Es geht stetig, ein Leben lang, wendeltreppenf&amp;ouml;rmig nach oben! Das Fortkommen besteht eher in der H&amp;ouml;he und nicht in der Weite. Letzteres k&amp;ouml;nnte auch als Zerstreuung bezeichnet werden, und das widerum ist&lt;br /&gt;
das Gegenteil von Konzentration. Und Konzentration ist notwendig, wenn wir uns einer Sache annehmen wollen. Was n&amp;uuml;tzen tausend angefangene Baustellen, wenn kein Haus entsteht? Denn es will Winter &lt;br /&gt;
werden und jeder ben&amp;ouml;tigt eine Heimat, ein Dach &amp;uuml;ber dem Kopf.&lt;br /&gt;
Und nochmal: Entscheidungen m&amp;uuml;ssen gef&amp;auml;llt werden. Besser heute als morgen. Sie tun gar nicht so sehr weh, sondern zwicken nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
Selbst, wenn wir unser Leben &amp;auml;ndern, oder ein paar neue Eigenschaften dazu ersinnen, bleiben wir in unserem Radius gefangen. Wir sind einfach wie wir sind, und das ist gut so. Wir brauchen uns gar nicht &lt;br /&gt;
treu zu sein, denn wir tun sowieso immer das gleiche. Wir &amp;auml;ndern unser Leben meinetwegen von der einen in die andere Richtung, doch wie wir es bestreiten, das bleibt sich gleich. Von Licht &lt;br /&gt;
wandern wir in den Schatten und umgekehrt, doch unser Tempo und unser Grundgem&amp;uuml;t ob positiv oder negativ, aggressiv oder friedvoll, gem&amp;uuml;tlich oder unruhig, es bleibt. Jemand mag sein Alkoholikerdasein&lt;br /&gt;
gegen den viel ges&amp;uuml;nderen Sport eintauschen. Wenn er Quartalss&amp;auml;ufer war, wird er demn&amp;auml;chst auch unregelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Sport betreiben. Wom&amp;ouml;glich &amp;auml;rgert er sich und m&amp;ouml;chte disziplinierter sein. Im Grunde jedoch hat er sein Verhalten veredelt, weil er durch den Sport bereits die bessere Wahl getroffen hat.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass wir uns kennen, k&amp;ouml;nnen wir in unserem Bewusstsein immer h&amp;ouml;her schreiten und die zu treffenden Entscheidungen abk&amp;uuml;rzen.&lt;br /&gt;
Und so lie&amp;szlig;e sich die Aussage, dieses Textes auf folgende Quintessenz zusammenfassen: &lt;b&gt;Wer sich selbst kennt in seinem Gef&amp;uuml;hl- und Handlungsspielraum wird stets sicherer seine Entscheidungen f&amp;auml;llen, als&lt;br /&gt;
derjenige, welcher alle M&amp;ouml;glichkeiten bis zur Verzweifelung ausprobiert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
PS Zu hohe Erwartungen k&amp;ouml;nnten auch ein Grund daf&amp;uuml;r sein unsere Entscheidungen schmerzlich lange zu verz&amp;ouml;gern. Das bringt doch nichts: Bleiben wir unseren Eigenschaften ruhig treu und ver&amp;auml;ndern unsere &lt;br /&gt;
Ziele. Und da unsere Gangart nicht zu jedem Ziel passt, ben&amp;ouml;tigen wir auch keine huderttausend M&amp;ouml;glichkeiten mehr.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>thought essays</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-12T09:22:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/860174/">
    <title>Bemerken einer Internetseite</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/860174/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;293&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/fruitpop.jpg&quot; alt=&quot;fruitpop&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Keiner bemerkt meine Internetseite, wieso nicht? Aha, eine Anmeldung&lt;br /&gt;
zu den einzelnen Suchmaschinen w&amp;auml;re nicht schlecht.&lt;br /&gt;
Ok, l&amp;auml;ngst erledigt, oder liegt es etwa an der schlechten Adresse &lt;a href=&quot;http://home.arcor.de/e.hanck&quot;&gt;&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;
Kann man es denn nur allein darauf schieben? Wohl kaum! M&amp;uuml;ssen jetzt&lt;br /&gt;
mal kurz eben alle darauf klicken, schon bin ich in der Rangliste von &lt;br /&gt;
google endlich auffindbar? Oder habe ich unfug mit den sogenannten&lt;br /&gt;
Meta-Keywords betrieben? &lt;br /&gt;
Oder ist alles gar nicht so kompliziert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &lt;a href=&quot;http://home.arcor.de/e.hanck&quot;&gt;click me!&lt;/a&gt; - Obwohl ich noch nicht fertig bin. Nur mal so, f&amp;uuml;r einen guten Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/monkey monkey.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/monkey monkey.jpg&apos;,400,268);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/monkeyfood/images/monkey monkey_small.jpg&quot; alt=&quot;monkey monkey&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-26T08:47:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/842973/">
    <title>Erfahrung</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/842973/</link>
    <description>Erfahrung ist ja gut und sch&amp;ouml;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, muss sie immer auf Kosten meines Wohlbefindens stattfinden? &lt;br /&gt;
Oder handelt es sich bei dem &amp;uuml;blen Gef&amp;uuml;hl in meiner Magengrube lediglich um Wachstumsschmerzen, die sp&amp;auml;ter ganz von allein wieder verschwinden?&lt;br /&gt;
Ich wei&amp;szlig; es nicht. &lt;br /&gt;
Muss man &amp;uuml;berall durch? &lt;br /&gt;
Nein, nat&amp;uuml;rlich nicht. F&amp;uuml;r wen muss man &amp;uuml;berhaupt irgendwo durch? &lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r wen und welche Anerkennung?&lt;br /&gt;
Welcher Beifall h&amp;auml;lt so lange an, als dass er jemanden f&amp;uuml;r ein v&amp;ouml;llig &lt;br /&gt;
zerrissenes und entartetes Leben belohnen k&amp;ouml;nnte? &lt;br /&gt;
Eben, &amp;uuml;berhaupt keiner. &lt;br /&gt;
Wenn alle nicht mehr zuschauen, nicht mehr den Blick auf mich richten, &lt;br /&gt;
sinke ich in mich zusammen und werde zugleich wieder neu. Immer &lt;br /&gt;
wieder und wieder. Neu aufgetankt, und ganz die Alte.&lt;br /&gt;
Doch ist mit dem st&amp;auml;ndigen, penetranten Verlust meiner Selbst, &lt;br /&gt;
allm&amp;auml;hlich wirklich nicht mehr zu Spa&amp;szlig;en - da der Unmut kaum noch zu &lt;br /&gt;
bremsen ist. &lt;br /&gt;
Angeknackst und Schwach, wie beim Anflug einer Grippe f&amp;uuml;hle&lt;br /&gt;
ich mich jetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet &amp;uuml;berhaupt Erfahrung? Meint sie etwa lediglich, diese &lt;br /&gt;
schn&amp;ouml;de Redundanz von Situationen und Umst&amp;auml;nden, innerhalb &lt;br /&gt;
derer ich meine Fehler zielsicher diagnostiziere und dahinf&amp;uuml;hrende &lt;br /&gt;
Verhaltensweisen, immer schneller aufsp&amp;uuml;re? &lt;br /&gt;
Wo f&amp;uuml;hrt das hin? Kann ich nicht endlich eine Stufe weiter sein?&lt;br /&gt;
Oder beschreibe ich so eben das Leben, in dem nichts mehr so wirklich&lt;br /&gt;
anders wird, sondern sich das Eine analog zum Anderen verh&amp;auml;lt?&lt;br /&gt;
Die Frage lautet also: Gibt es wirklich Neues zu erfahren, oder ist nicht&lt;br /&gt;
vielmehr jede einzelne, kleine Situation eine Wiederholung, eine &lt;br /&gt;
Wiedergeburt?&lt;br /&gt;
Gerne, doktere ich an mir herum, gerne, bin ich selbstkritisch und &lt;br /&gt;
skeptisch, denn ich verlange vom Leben &quot;echte&quot; Erfahrungen, &lt;br /&gt;
Neuheiten, Wachstum und den Mut, das Unabsehbare ducrhzustehen, &lt;br /&gt;
mich fremden Menschen anzun&amp;auml;heren und Neuland zu betreten.&lt;br /&gt;
Gibt es den wirklich befreiende Erfahrungen, ein Weiterkommen? &lt;br /&gt;
Oder liegt die Kunst im Arrangement mit den Umst&amp;auml;nden, die niemals &lt;br /&gt;
wirklich gut waren, zugleich aber auch niemals wirklich schlecht werden &lt;br /&gt;
kann.&lt;br /&gt;
Weil an jeder Sache, in jedem Menschen zwei Seiten existieren, und &lt;br /&gt;
unsere Lebenserfahrung uns das erkennen und die Option offen l&amp;auml;sst,&lt;br /&gt;
das Beste daraus zu machen. Aus jeder Lage, mit jedem Menschen&lt;br /&gt;
und immer mit dem Glauben, dass es irgendwie weiter geht.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>thought essays</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-17T21:18:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/811595/">
    <title>Vertrauen</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/811595/</link>
    <description>Vertrauen, aufbauen, erlauben,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht berauben, nicht vergrauen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alltag zur Einzigartigkeit, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben in der Enge, doch zugleich ganz weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrauen, verlieben, verlieren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht voneinander, nicht im Stillen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
miteinander, zueinander, immer wieder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neu beginnen und mehr Vertrauen gewinnen.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>mood hymmnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-03T08:17:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/802737/">
    <title>Aufgebl&amp;auml;ht, mein Ego</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/802737/</link>
    <description>Was geht es dich an, &lt;br /&gt;
wie breit ich mich mache,&lt;br /&gt;
wie ungeduldig ich bin&lt;br /&gt;
und genusss&amp;uuml;chtig dazu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer lacht der lacht,&lt;br /&gt;
auch ohne mich, egal, &lt;br /&gt;
mit mir, &amp;uuml;ber mich,&lt;br /&gt;
aber ich lache, klar und fett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau, doch,&lt;br /&gt;
wohin rolle ich,&lt;br /&gt;
mit viel, mit wenig Gewicht,&lt;br /&gt;
wenn es doch nur weich, weich und weich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermisse dich,&lt;br /&gt;
du glotzendes Auge, &lt;br /&gt;
ohne Anklage.&lt;br /&gt;
Sehe dein Urteil niemals &amp;uuml;ber mich hinabkommen.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>mood hymmnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-29T12:36:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/766190/">
    <title>Weg die Kontrolle</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/766190/</link>
    <description>Ich gebe die Kontrolle zu Dir ab,&lt;br /&gt;
h&amp;ouml;chster Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Wut kitzelt mich zwar,&lt;br /&gt;
unwiderstehlich diese Zw&amp;auml;nge,&lt;br /&gt;
doch gerne ertr&amp;auml;gst du mich ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch viel mehr als das!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du verlangst nichts, au&amp;szlig;er Offenheit,&lt;br /&gt;
Ehrlichkeit und Bereitschaft.&lt;br /&gt;
Wie viele sind bereit Dir das zu geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewogen leben, Gutes versp&amp;uuml;ren,&lt;br /&gt;
Arbeiten des Tun Willens,&lt;br /&gt;
Abschied nehmen, jeden Abend, friedevoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein, es w&amp;auml;re mein letzter Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus klein mach gro&amp;szlig;,&lt;br /&gt;
h&amp;ouml;chster Herr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich neige zu H&amp;ouml;henfl&amp;uuml;gen&lt;br /&gt;
und deprimierenden Versteckspielen,&lt;br /&gt;
doch Du zeigst mir die Welt! Du f&amp;uuml;hrst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch viel mehr als das!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du gibst alles, nur keine Aufdringlichkeit,&lt;br /&gt;
Du weitest und Du liebst.&lt;br /&gt;
Doch wer vertraut Dir schon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gef&amp;uuml;hle Erkennen, Samen setzen,&lt;br /&gt;
Stehen, wof&amp;uuml;r ich gemacht bin,&lt;br /&gt;
auch allein in nur meinem Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein, jede Entartung ist Einzigartigkeit.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>mood hymmnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T10:10:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/741342/">
    <title>Kinder auf der Mitternachtsaue</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/741342/</link>
    <description>Zwei Kinder - unschuldig oder nicht -,&lt;br /&gt;
verfolgten einen n&amp;auml;chtlichen Traum&lt;br /&gt;
und begaben sich unter Donnergrollen&lt;br /&gt;
auf eine Schlafzimmerbettenwiese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genie&amp;szlig;en, nur genie&amp;szlig;en!&lt;br /&gt;
Warum &amp;uuml;berlegen?!&lt;br /&gt;
Ist es verwerflich den verg&amp;auml;nglichen Akt,&lt;br /&gt;
unendlich weit hinauszuz&amp;ouml;gern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein! Erprobe nur, mein Held der Nacht.&lt;br /&gt;
Ich erkunde, was mir passt,&lt;br /&gt;
so tief ich will und sanft und kess, &lt;br /&gt;
wie ich vermag und geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese W&amp;auml;rme, sie lud zur Reibung ein,&lt;br /&gt;
kein Schrei, kein n&amp;auml;chtliches St&amp;ouml;hnen,&lt;br /&gt;
nur Gel&amp;auml;chter und sich gegenseitig verw&amp;ouml;hnen,&lt;br /&gt;
ein Luftdruck mit seichter Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit weiterem Verlangen trennten wir uns,&lt;br /&gt;
wir waren noch behangen mit gegenseitigem K&amp;ouml;rperdunst.&lt;br /&gt;
Bis bald, ohne Weh,&lt;br /&gt;
dann leck&apos; ich dir den gro&amp;szlig;en Zeh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich male nicht wie es weitergeht,&lt;br /&gt;
sondern probiere und neckisch traue.&lt;br /&gt;
Ich rieche ihn, auch ohne Weh - er roch gut - &lt;br /&gt;
nein, er war gut, weil ich es erlaube.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-05T07:15:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/732563/">
    <title>Sch&amp;ouml;ne Zeiten</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/732563/</link>
    <description>Zeiten voller Spontanit&amp;auml;t,&lt;br /&gt;
Flexibilit&amp;auml;t, Unberechenbarkeit und Bewegung,&lt;br /&gt;
birgen stille Gen&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r die Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zeiten m&amp;uuml;ssen vorbeigehen,&lt;br /&gt;
aber sie m&amp;uuml;ssen sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie birgen unverbl&amp;uuml;mte Kontakte in sich&lt;br /&gt;
und jeden Tag ein tiefgr&amp;uuml;ndiges L&amp;auml;cheln,&lt;br /&gt;
durchwachsen mit wildklopfendem Kinderherzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind wie der Sommer zum Winter,&lt;br /&gt;
sie sind einfach nur sch&amp;ouml;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schick&apos; den Verstand in den Urlaub,&lt;br /&gt;
schreib&apos; keine einzige Zeile,&lt;br /&gt;
lies kein Buch,&lt;br /&gt;
schau&apos; kein Fern,&lt;br /&gt;
betrachte nur, Natur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei &lt;i&gt;jetzt&lt;/i&gt; wie sie:&lt;br /&gt;
Voller Triebe und Liebe!</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>mood hymmnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-01T07:49:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/631323/">
    <title>Kosmisches Design</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/631323/</link>
    <description>Ich fordere kosmisches Design in dieser Welt,&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;nheit und Wohlklang in allen Ecken&lt;br /&gt;
mit allen Farben und Unterarten,&lt;br /&gt;
ausgehend von der einzigen wirklichen Existenz;&lt;br /&gt;
der Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quatsch doch nicht von Eitelkeit&lt;br /&gt;
oder Augenwischerei!&lt;br /&gt;
Wenn es mir gut geht,&lt;br /&gt;
dann geht&apos;s mir gut.&lt;br /&gt;
Siehst du die wei&amp;szlig;en Wolken,&lt;br /&gt;
Zierdeblumen, schnupperst nicht den Wohlgeruch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmisches Design l&amp;auml;sst entstehen und vergehen,&lt;br /&gt;
gibt Kraft, &lt;br /&gt;
nein, du musst es nicht verstehen.&lt;br /&gt;
Erlaube zu sp&amp;uuml;ren, deine Unendlichkeit,&lt;br /&gt;
die ungelebte Vielfalt,&lt;br /&gt;
die jeden Tag in dir erwacht,&lt;br /&gt;
der Blick f&amp;uuml;r Wesentliches&lt;br /&gt;
er schenkt Ruhe in der Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich hab&apos; gut reden?&lt;br /&gt;
So, kannst du anders leben?&lt;br /&gt;
als dich schlicht an der Sonne zu erfreuen?&lt;br /&gt;
Zu sehen Sterne kommen und vergehen,&lt;br /&gt;
zu wissen, es gibt nichts zu verstehen&lt;br /&gt;
und nur zu bekennen,&lt;br /&gt;
das mit dir nicht alles geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmische Kraft ist Langmut&lt;br /&gt;
und kein rasantes Streben,&lt;br /&gt;
kein Besitz,&lt;br /&gt;
doch voll Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit,&lt;br /&gt;
frei von endlichen Gedanken und unendlicher Gier.&lt;br /&gt;
Kosmisches Bewusstsein ist pedantisch,&lt;br /&gt;
sekundengenau - ohne Vorwarnung - gelangt es zu dir&lt;br /&gt;
und bedeutet &lt;i&gt;die&lt;/i&gt; Entfaltung,&lt;br /&gt;
im Jetzt und Hier.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>mood hymmnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-16T13:01:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/623875/">
    <title>Die dem Tod geweihten Augen</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/623875/</link>
    <description>Wenn etwas an einem menschlichen Aussehen wirklich wichtig ist, &lt;br /&gt;
dann sind es die Augen. Nicht die Form, nicht die Farbe, nein, &lt;br /&gt;
der Ausdruck und die Ber&amp;auml;nderung.&lt;br /&gt;
Durch die Augen sieht ein alter Mensch jung aus und ein junger&lt;br /&gt;
Mensch alt. &lt;br /&gt;
Der Ausdruck tr&amp;uuml;gt selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne meine Augen und selten treffe ich die meinigen,&lt;br /&gt;
irgendwo, aber ich wei&amp;szlig;, wenn sie da sind, welche Sensibilit&amp;auml;t,&lt;br /&gt;
Weichheit, aber auch Wut dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere kann zerfallen, aber diese Augen werde ich immer &lt;br /&gt;
wieder erkennen, unter tausenden von Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht oft, wirklich nicht oft sah ich sie.&lt;br /&gt;
Wenn ich jemanden mit diesen Augen liebe, werde ich auch mich&lt;br /&gt;
lieben, werde ich verstanden und Verstehen schenken.&lt;br /&gt;
Aber, ich habe Angst und diese Angst, l&amp;auml;sst mich zu sp&amp;auml;t kommen,&lt;br /&gt;
l&amp;auml;sst mich zur&amp;uuml;ck, allein in meinen Abgr&amp;uuml;nden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen mit diesen Augen traf ich in einem Krankenhaus auf einer &lt;br /&gt;
psychiatrischen Station.&lt;br /&gt;
Ich suchte ihn am n&amp;auml;chsten Tag, wollte mit ihm sprechen, &lt;br /&gt;
kannte ihn eigentlich nur fl&amp;uuml;chtig, aber kannte seine Geschichte.&lt;br /&gt;
Ich bin nie wieder hingegangen, weil ich mich f&amp;uuml;r meine eigene&lt;br /&gt;
Geschichte geniere. Und ich bin geflohen aus der Psychiatrie.&lt;br /&gt;
Am 31.12.04 war er tot.&lt;br /&gt;
An diesem Tag, sa&amp;szlig; ich in einem Zug und weinte, ohne Unter-&lt;br /&gt;
brechung, feierte meine puren Gef&amp;uuml;hle, zwischen all den Betrunkenen.&lt;br /&gt;
Und ich wusste nicht, dass er es tat, w&amp;auml;hrend ich weinte.&lt;br /&gt;
Uns trennte nur ein Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute begegnete ich wieder dieser Frau, die sonst den Hund von &lt;br /&gt;
IHM spazieren f&amp;uuml;hrt. Wieder einer mit diesen Augen, den einzigen&lt;br /&gt;
Menschen, den ich &amp;uuml;berhaupt in meinen depressivsten Momenten&lt;br /&gt;
auf der Strasse mit meinem Hund treffen wollte.&lt;br /&gt;
Er verlangte nichts, wir sprachen kaum, nur unsere Augen unterhielten &lt;br /&gt;
sich.&lt;br /&gt;
Einmal noch sah ich ihn, als ich zur Bahn rannte, und ich fand ihn so&lt;br /&gt;
h&amp;uuml;bsch und gr&amp;uuml;&amp;szlig;te ihn deshalb nur fl&amp;uuml;chtig. Er schien mir noch etwas&lt;br /&gt;
zurufen zu wollen. Dann sprang ich in die Bahn und die T&amp;uuml;ren &lt;br /&gt;
schlossen sich zwischen uns, f&amp;uuml;r immer.&lt;br /&gt;
Er t&amp;ouml;tete sich am 12.12.04. Dies erz&amp;auml;hlte mir die Frau, heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe immer diese Augen, ich erinnere mich laufend an unsere&lt;br /&gt;
stillschweigende Verst&amp;auml;ndigung.&lt;br /&gt;
Im Moment kenne ich keinen mehr mit diesen Augen.&lt;br /&gt;
Jeden Tag aber, erblicke ich sie, wenn ich in den Spiegel sehe.</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    <dc:subject>thought essays</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-12T18:27:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/stories/621895/">
    <title>Schokolade</title> 
    <link>http://monkeyfood.twoday.net/stories/621895/</link>
    <description>Schokolade ist so gut und schlecht wie ein Porno:&lt;br /&gt;
Ein Anreiz f&amp;uuml;r fantasielose Triebfresser, 100% s&amp;uuml;chtig machend,&lt;br /&gt;
und doch ist man sie schnell leid.&lt;br /&gt;
Irgendwie eine billige Lustbefriedigung.&lt;br /&gt;
Wer sie braucht, braucht eigentlich was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gaukelt Genuss vor,&lt;br /&gt;
vergiftet jedoch nur, nach und nach,&lt;br /&gt;
denn sie befriedigt nie&lt;br /&gt;
und s&amp;uuml;chtelt nur&lt;br /&gt;
und ist soweit entfernt&lt;br /&gt;
wie der Porno von der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ist ihr der Porno nicht sogar ein bisschen n&amp;auml;her?</description>
    <dc:creator>sally_ganelli</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sally_ganelli</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-11T21:34:14Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://monkeyfood.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://monkeyfood.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
