Politische Schlampen Schlammschlacht
Merkel gegen Schröder-Köpf, da rollen die Köpfe. Frauen können zwar nicht debattieren, dafür aber besser streiten. Und sie kämpfen mit Waffen, von denen die Männer nun mal wirklich gar keine Ahnung haben.
Da wäre einmal die Karrierefrau, Mutter, Geschiedene, Geliebte, wieder Verheiratete, journalistisch tätige, Workaholic First-Lady.
Und wieder eine Karrierefrau: ostdeutsches Mauerblümchen, Friseur geschändet, schlecht in der Rede, gut in der Physik, einmal journalistisch tätig gewesen und deshalb gleich Parteivorsitzende der CDU geworden.
Beide Frauen haben sich für das große Finale am Sonntag um 180° gedreht:
Die eine ließ aufwändige Restaurationsarbeiten an ihren Haaren durchführen und besuchte einen Mimikkurs, damit die Lachfalten nicht mehr so stark gegen Süden weisen. Ein Gesicht wie eine Deutschlandkarte; denn lediglich Bayern geht es nach wie vor noch gut.
Die andere hat sich zwar Ihre Magersucht nicht nehmen lassen, hingegen allerdings eine gehörige Portion Muttergefühle aus ihrem zierlichen Leibchen gewrungen und ist auf unbiologische, dafür aber sozialistische Weise zum erfreulichen Nachwuchs gekommen. Genauso rechtzeitig, um Merkels Unkenntnis gegenüber dem gewöhnlichen Alltag, gewöhnlicher Frauen bloßzustellen, wie sie auch '96 rechtzeitig der richtigen Partei beigetreten ist, um '97 den richtigen, nämlich den Kanzlerkandidaten zu ehelichen.
Als demonstrative Hausfrau, die es jedoch nicht lassen kann weiterhin non-stop zu arbeiten und dennoch brav des noch Kanzlers Hemden bügelt und deutsche Gerichte kocht. Für wen eigentlich, wenn der Mann keine Zeit zum Essen hat, nicht heim kommt und die Kinder noch viel zu klein für große Portionen sind?
Da muss sie alles brav selbst auslöffeln: Ups, vielleicht hat sie auch einfach nur einen hohen Brennwert bei dem Aktionspotential und eine ausgezeichnete Physis. Ihre schlanke Gestalt gereicht zu bösen Unterstellungen, jedoch nicht zu Beweisen. Schließlich könnte sie immerhin Nachts noch ein paar Runden joggen gehen.
Man merkt eben, dass dieser spitzzüngige Artikel auch von einer Frau geschrieben sein muss. Und die ja bekanntlich immer neidvoll an allem etwas herumzu"merkeln" haben.
Ob nun Figur oder Frisur, was der Wähler will, wird er entscheiden und zwar schon sehr bald.
Anschließend noch ein paar Fragen, die mich persönlich doch sehr interessieren würden,. bevor ich mein Stimmchen abgebe. Vielleicht für immer? Bleiben wir denn überhaupt noch in einer Demokratie? Nun, man weiß es nicht, deswegen ein paar sorgfältig ausgesuchte, nicht-politische Fragen:
Frau Merkel: Wollen Sie das Geld von Ihrem Friseur zurück, wenn es mit der Wahl nicht klappt? Möchten Sie sich dann lieber wieder mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit ihren Studien widmen, ihre Ruhe haben, einen
Second Hand Shop aufmachen und dem senilen Stoiber, als auch seinem zur "Rechten" sitzenden Schreihals Merz in der Opposition den
Vortritt lassen?
Frau Schröder Köpf: Haben Sie nach verlorener Wahl nur noch wieder Zeit für Ihren eigenen Kopf und lassen Ihren pensionierten Gatten den Haushalt machen? Oder heiraten Sie eventuell sogar Angela Merkel,
um zu zeigen, wie es in der modernen Gesellschaft heute sogar im extremsten Fall zugehen kann? Und sie statuieren ein damit unvergleichliches Exempel für die heutige Frauenpolitik und sammeln gleich-
falls Stimmen für eine Minderheit, zu derer Seite sich bisher noch keine Fürsprecher bekannt haben. Jedenfalls nicht mit einem solchen Prominentenfaktor wie sie den Ihrigen Ihr Eigen nennen können.
Dort, in dieser Nische, warten genau die restlichen der 5%-Wähler, ähm entschuldigung Wählerinnen, die sich noch gar nicht durchgerungen haben, überhaupt zur Wahl zu gehen.
Das wär' doch mal was, auch da bieten sich dem klugen Köpfchen Chancen ohne gleichen.
Auch Herr Westerwelle wird denken "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" und ihr solidarisch lauwarme Koalitionsvorschläge unterbreiten.
Ich sage nur Mist- äh, Mischehen unter Frauen zwischen Ost und West, ahoi. Mischehen, angeführt von zwei unterschiedlichen Frauen, die wohl beide aus erster Sicht Karrierefrauen sind und bleiben, und wie Männer stinken, weil sie eben zuviel Testosteron ausschütten.
Im Eifer des Gefechts bleiben Figuren und Frisuren schon mal auf der Strecke, um wirklich glaubhafte Führungsqualitäten auszudrücken von Anfang an, und nicht erst drei Wochen vor der Wahl, Frau Merkel oder um authentisch auf weiblich, empathische Weise daherzukommen, wie Sie, Frau Kanzlergattin.
Der erste Eindruck zählt, Frau Köpf, das dürften doch nicht gerade Sie, als Ex-Bildjournalistin vergessen haben.
Nun, das am Rande: Ihnen traut man ebensowenig eine familienfreundliche Politik zu, wie Frau Merkel. Darin stehen Sie Ihr an nichts nach.
Ganz im Gegenteil: Sie sind ehrgeizig wie ein Mann! Denn Frauen, die gleichzeitig voll arbeiten und Kinder hüten (müssen), tun das sonst aus einem ganz einfachen Grund: "Weil sich Ihr Bankkonto nicht von selbst wieder auffüllt."
Dieses Problem, das unterstelle ich Ihnen mal einfach so, dürften Sie momentan nicht haben, ganz gleich, ob mit oder ohne teuren bulimischen Fressattacken.
Und "Angie", ich kann Ihnen nicht verübeln, noch im letzten Moment versuchsweise zu einer Margret Thatcher geworden zu sein. Immerhin wollen Sie sich nicht als Zicke, sondern als karrierebewusst und eisern bewähren. Das sie jedoch nun auf die Angriffe der Kanzlergattin eingehen, Ihr einst zugewiesenes Amt der Familienministerin aus den staubigen Fächern der politischen Karriereschubladen herausziehen, um sich ein paar Prozente nach vorne zu schummeln...
Ihre naturwissenschaftlichen, kühl- kalkulierbaren Fähigkeiten hinter einem Rechenmodell eines Kirchenprofessors (oder so ähnlich) verstecken, welches Ihnen auf günstigere Art jeder Fünftklässler, trotz PISA-Studie entworfen hätte...
Ich bitte sie: Dadurch katapultieren Sie sich trotz Ihrer Fähigkeiten weit ins Abseits der Glaubwürdigkeit, das Deutschland den Wechsel mit Ihnen tatsächlich braucht oder sogar verkraftet.
Jetzt waren Sie kürzlich noch so mit shoppen und Friseurbesuchen beschäftigt, das keine Zeit für ein ausgeklügeltes Reformmodell mehr geblieben ist, welches Sie dem Kanzler bei einer dieser vielen ennuierenden Fernsehduelle eiskalt serviert hätten.
Wenn ich Ihre Beraterin gewesen wäre, so hätte ich Ihnen einen betriebswirtschaftlichen Online-Fernlehrkurs für zu Hause aufgebrummt, Ihnen Ihre verdammten Haare abgeschnitten, Sie mit Alice Schwarzer vor die Kamera gebracht, Sie ein Hilfswerk für Kinder und eines für Essstörungen gründen lassen - So einfach nimmt man auch einer Kanzlerbraut den Wind aus den Segeln.
Und sie um Himmels Willen dazu angehalten weiter mit dem Gerhard zu streiten und sich nicht von seiner quäkenden Ehefrau ablenken zu lassen.
Und erst recht hätte ich nie die Rolling Stones für Sie herausgekramt, die Sie nie gekannt haben drüften.
Oh, Angie so wird das nichts...
Dafür haben Sie jetzt einem Internet Icon für alle Zeiten Ihren persönlichen Stempel aufgedrückt: :-( Deshalb: Keep Smiling!
Da wäre einmal die Karrierefrau, Mutter, Geschiedene, Geliebte, wieder Verheiratete, journalistisch tätige, Workaholic First-Lady.
Und wieder eine Karrierefrau: ostdeutsches Mauerblümchen, Friseur geschändet, schlecht in der Rede, gut in der Physik, einmal journalistisch tätig gewesen und deshalb gleich Parteivorsitzende der CDU geworden. Beide Frauen haben sich für das große Finale am Sonntag um 180° gedreht:
Die eine ließ aufwändige Restaurationsarbeiten an ihren Haaren durchführen und besuchte einen Mimikkurs, damit die Lachfalten nicht mehr so stark gegen Süden weisen. Ein Gesicht wie eine Deutschlandkarte; denn lediglich Bayern geht es nach wie vor noch gut.
Die andere hat sich zwar Ihre Magersucht nicht nehmen lassen, hingegen allerdings eine gehörige Portion Muttergefühle aus ihrem zierlichen Leibchen gewrungen und ist auf unbiologische, dafür aber sozialistische Weise zum erfreulichen Nachwuchs gekommen. Genauso rechtzeitig, um Merkels Unkenntnis gegenüber dem gewöhnlichen Alltag, gewöhnlicher Frauen bloßzustellen, wie sie auch '96 rechtzeitig der richtigen Partei beigetreten ist, um '97 den richtigen, nämlich den Kanzlerkandidaten zu ehelichen.
Als demonstrative Hausfrau, die es jedoch nicht lassen kann weiterhin non-stop zu arbeiten und dennoch brav des noch Kanzlers Hemden bügelt und deutsche Gerichte kocht. Für wen eigentlich, wenn der Mann keine Zeit zum Essen hat, nicht heim kommt und die Kinder noch viel zu klein für große Portionen sind?
Da muss sie alles brav selbst auslöffeln: Ups, vielleicht hat sie auch einfach nur einen hohen Brennwert bei dem Aktionspotential und eine ausgezeichnete Physis. Ihre schlanke Gestalt gereicht zu bösen Unterstellungen, jedoch nicht zu Beweisen. Schließlich könnte sie immerhin Nachts noch ein paar Runden joggen gehen.
Man merkt eben, dass dieser spitzzüngige Artikel auch von einer Frau geschrieben sein muss. Und die ja bekanntlich immer neidvoll an allem etwas herumzu"merkeln" haben.
Ob nun Figur oder Frisur, was der Wähler will, wird er entscheiden und zwar schon sehr bald.
Anschließend noch ein paar Fragen, die mich persönlich doch sehr interessieren würden,. bevor ich mein Stimmchen abgebe. Vielleicht für immer? Bleiben wir denn überhaupt noch in einer Demokratie? Nun, man weiß es nicht, deswegen ein paar sorgfältig ausgesuchte, nicht-politische Fragen:
Frau Merkel: Wollen Sie das Geld von Ihrem Friseur zurück, wenn es mit der Wahl nicht klappt? Möchten Sie sich dann lieber wieder mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit ihren Studien widmen, ihre Ruhe haben, einen
Second Hand Shop aufmachen und dem senilen Stoiber, als auch seinem zur "Rechten" sitzenden Schreihals Merz in der Opposition den
Vortritt lassen?
Frau Schröder Köpf: Haben Sie nach verlorener Wahl nur noch wieder Zeit für Ihren eigenen Kopf und lassen Ihren pensionierten Gatten den Haushalt machen? Oder heiraten Sie eventuell sogar Angela Merkel,
um zu zeigen, wie es in der modernen Gesellschaft heute sogar im extremsten Fall zugehen kann? Und sie statuieren ein damit unvergleichliches Exempel für die heutige Frauenpolitik und sammeln gleich-
falls Stimmen für eine Minderheit, zu derer Seite sich bisher noch keine Fürsprecher bekannt haben. Jedenfalls nicht mit einem solchen Prominentenfaktor wie sie den Ihrigen Ihr Eigen nennen können.
Dort, in dieser Nische, warten genau die restlichen der 5%-Wähler, ähm entschuldigung Wählerinnen, die sich noch gar nicht durchgerungen haben, überhaupt zur Wahl zu gehen.
Das wär' doch mal was, auch da bieten sich dem klugen Köpfchen Chancen ohne gleichen.
Auch Herr Westerwelle wird denken "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" und ihr solidarisch lauwarme Koalitionsvorschläge unterbreiten.
Ich sage nur Mist- äh, Mischehen unter Frauen zwischen Ost und West, ahoi. Mischehen, angeführt von zwei unterschiedlichen Frauen, die wohl beide aus erster Sicht Karrierefrauen sind und bleiben, und wie Männer stinken, weil sie eben zuviel Testosteron ausschütten.
Im Eifer des Gefechts bleiben Figuren und Frisuren schon mal auf der Strecke, um wirklich glaubhafte Führungsqualitäten auszudrücken von Anfang an, und nicht erst drei Wochen vor der Wahl, Frau Merkel oder um authentisch auf weiblich, empathische Weise daherzukommen, wie Sie, Frau Kanzlergattin.
Der erste Eindruck zählt, Frau Köpf, das dürften doch nicht gerade Sie, als Ex-Bildjournalistin vergessen haben.
Nun, das am Rande: Ihnen traut man ebensowenig eine familienfreundliche Politik zu, wie Frau Merkel. Darin stehen Sie Ihr an nichts nach.
Ganz im Gegenteil: Sie sind ehrgeizig wie ein Mann! Denn Frauen, die gleichzeitig voll arbeiten und Kinder hüten (müssen), tun das sonst aus einem ganz einfachen Grund: "Weil sich Ihr Bankkonto nicht von selbst wieder auffüllt."
Dieses Problem, das unterstelle ich Ihnen mal einfach so, dürften Sie momentan nicht haben, ganz gleich, ob mit oder ohne teuren bulimischen Fressattacken.
Und "Angie", ich kann Ihnen nicht verübeln, noch im letzten Moment versuchsweise zu einer Margret Thatcher geworden zu sein. Immerhin wollen Sie sich nicht als Zicke, sondern als karrierebewusst und eisern bewähren. Das sie jedoch nun auf die Angriffe der Kanzlergattin eingehen, Ihr einst zugewiesenes Amt der Familienministerin aus den staubigen Fächern der politischen Karriereschubladen herausziehen, um sich ein paar Prozente nach vorne zu schummeln...
Ihre naturwissenschaftlichen, kühl- kalkulierbaren Fähigkeiten hinter einem Rechenmodell eines Kirchenprofessors (oder so ähnlich) verstecken, welches Ihnen auf günstigere Art jeder Fünftklässler, trotz PISA-Studie entworfen hätte...
Ich bitte sie: Dadurch katapultieren Sie sich trotz Ihrer Fähigkeiten weit ins Abseits der Glaubwürdigkeit, das Deutschland den Wechsel mit Ihnen tatsächlich braucht oder sogar verkraftet.
Jetzt waren Sie kürzlich noch so mit shoppen und Friseurbesuchen beschäftigt, das keine Zeit für ein ausgeklügeltes Reformmodell mehr geblieben ist, welches Sie dem Kanzler bei einer dieser vielen ennuierenden Fernsehduelle eiskalt serviert hätten.
Wenn ich Ihre Beraterin gewesen wäre, so hätte ich Ihnen einen betriebswirtschaftlichen Online-Fernlehrkurs für zu Hause aufgebrummt, Ihnen Ihre verdammten Haare abgeschnitten, Sie mit Alice Schwarzer vor die Kamera gebracht, Sie ein Hilfswerk für Kinder und eines für Essstörungen gründen lassen - So einfach nimmt man auch einer Kanzlerbraut den Wind aus den Segeln.
Und sie um Himmels Willen dazu angehalten weiter mit dem Gerhard zu streiten und sich nicht von seiner quäkenden Ehefrau ablenken zu lassen.
Und erst recht hätte ich nie die Rolling Stones für Sie herausgekramt, die Sie nie gekannt haben drüften.
Oh, Angie so wird das nichts...
Dafür haben Sie jetzt einem Internet Icon für alle Zeiten Ihren persönlichen Stempel aufgedrückt: :-( Deshalb: Keep Smiling!
sally_ganelli - 14. Sep, 11:28

Hallo!
Liebe Grüsse, chaetzle